Doclisboa / Botschaft Lissabon

Österreichische (Ko-)Produktionen beim Doclisboa

Das Bild zeigt den Schauspieler Bobby Sommer, einen älteren Mann, am Steuer eines Autos. Es handelt sich um ein Standbild aus dem Film „London“ von Sebastian Brameshuber.
Foto: Sebastian Brameshuber / PANAMA Film

15. – 25. Oktober 2026

Vom 15. bis 25. Oktober 2026 fand in Lissabon die 24. Ausgabe des Doclisboa statt, eines der wichtigsten Dokumentarfilmfestivals Europas. Heuer zeigte das Festival 198 Filme aus 51 Ländern, darunter auch österreichische Produktionen und Koproduktionen.


So gab die deutsch-bulgarisch-österreichische Koproduktion „Geography Is Destiny“ von Rayna Teneva Einblick in das Leben der Landbevölkerung im bulgarischen Rosental. Begleitet wurde die Vorführung von einem Runden Tisch zum Thema „Geographien der Arbeit und Territorialität im Film“.

Ebenfalls in internationaler Zusammenarbeit entstand der russisch-österreichische Kurzfilm „a sea, a sea, a sea, a sea“ von Dasha Likhaia, der seinen Protagonisten zu dessen erster Begegnung mit dem Meer begleitet; im Anschluss gab es ein Publikumsgespräch.

In seinem Roadmovie „London“ rückt der österreichische Regisseur Sebastian Brameshuber Reisende auf der A1 zwischen Wien und Salzburg in den Fokus.

„Forever…Forever“ von Johann Lurf führte schließlich an die Ufer des Ottensteiner Stausees im niederösterreichischen Waldviertel.