Shared Grounds / Botschaft Lissabon

Österreichische Schmuckkunst im Querschnitt

Das Bild zeigt die österreichische Schmuckkünstlerin Iris Hummer sowie Besucherinnen und Besucher der Ausstellung.
Foto: Guilherme Gouveia

22. – 26. September 2026

Im Rahmen der 3. Internationalen Biennale für zeitgenössischen Schmuck fand im September in der Lissabonner Galerie Klein Space eine Gruppenausstellung von 18 österreichischen Schmuckkünstlerinnen und Schmuckkünstlern statt.

Unter dem Motto „Shared Grounds“ stellte die Ausstellung das „typisch österreichische“ Spannungsfeld zwischen Tradition und künstlerischem Widerstand in den Mittelpunkt: von der Wiener Secession über den Wiener Aktionismus bis zur heutigen Szene. Meist ironisch, sonst aber mit völlig unterschiedlichen Zugängen loteten die Exponate das aktuelle Ineinandergreifen von Kunst, Design und Popkultur aus. Debatten zu Feminismus, Körperlichkeit und sozioökonomischen Fragen klangen dabei quasi en passant mit an.

Teilnehmende: Stina Bross, Nikolaus F. Egger, Benedikt Fischer & Rudy de Gruijl, Ursula Guttmann, Susanne Hammer, Iris Hummer, Noah Layr, Gerti Machacek, Stephie Morawetz, Manfred Nisslmüller, Konstanze Prechtl, Ulrich Reithofer, Deborah Schultheis, Peter Skubic, Miriam Strake, Eva Tesarik, Petra Zimmermann.

Die Ausstellung wurde vom Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport (BMWKMS) mitgefördert.