
2. Juni 2026
Im Traklhaus in Salzburg wurde am 2. Juni das Buch „Art Against Artillery” der ukrainischen Journalistin und Menschenrechtsaktivistin Olha Volynska präsentiert. Das im Grazer Verlag Klingenberg erschienene Werk sammelt Interviews mit ukrainischen Kunst- und Kulturschaffenden und dokumentiert ihre Erfahrungen während des Krieges. Es zeigt eindrucksvoll die zentrale Bedeutung von Kultur in Krisenzeiten.
Im Anschluss diskutierten Volynska und die ukrainische Regisseurin und Kulturmanagerin Anastasiia Larina mit dem Publikum über die Rolle der Kunst im Krieg, kulturelle Identität und Resilienz. Die Podiumsdiskussion wurde von Journalist Raffael Reithofer moderiert. Die Veranstaltung leistete einen wichtigen Beitrag zur Sichtbarmachung ukrainischer Perspektiven während des Krieges und zum internationalen kulturellen Austausch.
Die Veranstaltung entstand in Zusammenarbeit mit dem Land Salzburg und wurde vom Ukraine Office Austria, dem OeAD-Kooperationsbüro Lemberg, dem House of Europe und der Europäischen Kommission unterstützt.