Human Rights Film Festival Berlin / Kulturforum Berlin

Eröffnung mit österreichischer Produktion

Drei Personen stehen als dunkle Silhouetten vor einer großen Projektionsleinwand. Zwei Personen stehen eng nebeneinander links, eine dritte etwas abseits rechts. Auf der Leinwand ist eine verschwommene Videoprojektion in Rottönen zu sehen, die ein Gesicht im Halbprofil andeutet. Die Gesichter der Personen sind durch die Gegenlichtaufnahme nicht zu erkennen.
Bild: © HRFFB/Blurryxwine

10. 18. April

Das Human Rights Film Festival Berlin (HRFFB) zeigt internationale Dokumentarfilme über Menschenrechte und jene Personen, die für sie eintreten. Die Ausgabe 2026 steht unter dem Motto Where Stories Fight Back und setzt der wachsenden Flut aus Desinformation, Hass und populistischen Narrativen die Kraft des Erzählens entgegen – ein klares Zeichen, Solidarität zu stärken und Wandel anzustoßen.

Das diesjährige Programm eröffnet die österreichische Produktion: Yanuni – Die Stimme des Amazonas von Richard Ladkani. Die Indigene Anführerin aus dem Amazonas Brasiliens Juma Xipaia erzählt gemeinsam mit dem Regisseur ihre Geschichte vom Kampf für den Amazonas und Indigene Rechte. Xipaia kämpft unablässig gegen die Zerstörung des Urwalds und oszilliert zwischen Morddrohungen und Mutterschaft, zwischen den Tiefen des Amazonas und der Politik Brasiliens.

Mehr Informationen zum HRFFB finden Sie unter folgendem Link.