Ausstellung / Kulturforum Zagreb

Dialog zwischen Wasser, Körper und Zeit.

Das Bild zeigt ein abstraktes Gemälde mit tiefblauem Hintergrund und hellen, geschwungenen Formen und Linien in Weiß, Gelb, Grün und Rosa in der Mitte.
Bild: Eva-Maria Raab

24. März – 30. April

Die Einzelausstellung „liquid body“ von Eva-Maria Raab im Österreichischen Kulturforum Zagreb widmet sich dem Motiv des Fließens als Metapher für Wandel, Erinnerung und Vergänglichkeit. Inspiriert vom Prinzip panta rhei und der lebendigen Präsenz der Donau erforscht Raab mittels Fotografie, Malerei und Zeichnung den kontinuierlichen Strom des Lebens und die darin eingeschriebenen körperlichen Erfahrungen.

Eva-Maria Raab ist eine österreichische bildende Künstlerin, deren Werk sich mit den flüchtigen Aspekten der Natur auseinandersetzt. Mithilfe kameraloser fotografischer Verfahren wie der Cyanotypie hält sie vergängliche Phänomene wie Licht, Schatten und Bewegung fest. Seit 2015 schafft sie sogenannte „Live-Prints“, indem sie lichtempfindliches Papier direkt in natürlichen Umgebungen belichtet – oft unter Einbeziehung von Elementen wie Flusswasser, Treibholz oder ihrem eigenen Körper – um Themen wie Zeit, Raum und die Vergänglichkeit der Existenz zu erforschen.