Geliehene Götter. Steinerne Wiener / Kulturforum Bukarest

Christine de Grancy - Sonderausstellung

Das Bild zeigt das Plakat der Veranstaltung.
Bild: © Christine de Grancy/KF Bukarest

5. Februar – 29. März

Auf den Dächern der Paläste und historischen Gebäude Wiens. Nur glückliche Reisende gelangen jemals an diese Orte zwischen Himmel und Erde, wo Architekten und Künstler vergangener Zeiten historische Symbole, Botschaften für die Zukunft und Darstellungen von Machtspielen versteckt haben. All dies wird in der Ausstellung Geliehene Götter. Steinerne Wiener der berühmten Theater- und Kunstfotografin Christine de Grancy enthüllt. Die Künstlerin verstarb unerwartet im Jahr 2025, mitten in einer Ausstellungstournee durch Rumänien. Nachdem sie von Tausenden von Besuchern aus dem In- und Ausland gesehen wurde, kommt die Ausstellung dank der Zusammenarbeit zwischen dem Nationalmuseum des Banats und dem Österreichischen Kulturforum mit Unterstützung des Landkreises Timiș nach Temeswar.

Von 1975 bis zu ihren letzten Lebensjahren arbeitete die bildende Künstlerin Christine de Grancy kontinuierlich an diesem künstlerischen Forschungsprojekt, das sich an der Schnittstelle zwischen Fotografie, Architektur, Anthropologie, bildender Kunst und Semiotik bewegte. Geliehene Götter. Steinerne Wiener wurde so zu ihrer letzten großen Wanderausstellung, eine Botschaft über die Lehren der Geschichte, den Lauf der Zeit, die Bedeutung der Kunst und die Kraft des Lebens.