Wien und seine internationalen Affären / Kulturforum Tokio

Ausstellung

Das Bild zeigt das Ausstellungsplakat. Zu sehen sind zwei Tischtennisschläger, die mit Drähten und akustischen Wiedergabegeräten verbunden sind, sowie eine Halbleitervorrichtung, welche die Kommunikation zwischen beiden Geräten ermöglichen soll. Die soll sinnbildlich für den Austausch zwischen Wien und Tokio stehen.
© Marie Vermont, Barbara Ungepflegt

10.- 24. April

Die Ausstellung „Wien und seine internationalen Affären“ basiert auf einem Forschungsprojekt von Andrea Glauser und Barbara Kremser (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien). Im Fokus stehen internationale Städtepartnerschaften, insbesondere jene zwischen Wiener und Tokioter Bezirken, die den interkulturellen Austausch fördern.

Künstlerinnen aus Wien reflektieren im Dialog mit japanischen Partnerinnen die heutige Bedeutung dieser Verbindungen. Interviews mit Bezirken in Wien und Tokio zeigen gelebte transnationale Beziehungen.

Mit „Fax 2026“ von Marie Vermont und the concept horse entsteht eine aktive Faxverbindung zwischen Wien und Tokio, die kontinuierlich visuelle und akustische Arbeiten produziert. Ergänzt wird die Ausstellung durch Beiträge zeitgenössischer japanischer Künstlerinnen, Fotografien aus Himeji und Tokio sowie kollaborative Zeichnungen. Installationen, Klang- und textile Arbeiten laden ein, globale Vernetzung als offenen, dynamischen Prozess zu erleben.