Belladonna / Kulturforum Warschau

Buchpräsentation und Gespräch

Das Bild zeigt das Cover des Buches „Belladonna“, das auf einem gelben Hintergrund in einer grafischen Form eine Pflanze, Belladonna, mit grünen Blättern und violetten Blumen darstellt. Auf dem Umschlag gibt es den Titel, den Untertitel, den Namen des Herausgebers und den Verlag in schwarzer Schrift.
Bild: Belladonna. Österreichs Künstlerinnen 1960 bis 1980 Czernin Verlag

17. März

Buchpräsentation und Gespräch “Belladonna. Österreichs Künstlerinnen 1960 bis 1980”

„Belladonna“ porträtiert über vierzig österreichische Künstlerinnen der Gegenwart, die in Bildern und Gesprächen ihren künstlerischen Werdegang und ihr Werk rekapitulieren. Entstanden ist ein Grundlagenwerk feministisch orientierter Kunstgeschichtsschreibung, das einen fundierten Einblick in die österreichische Kunstwelt der 1960er- und 1970er-Jahre ermöglicht, in der Karrieren, Akademien und Preise meist den Männern vorbehalten waren.

Schließlich stehen die titelgebende Belladonna und ihr heilsames Gift nicht zuletzt für den unbedingten Willen zur Veränderung einer männlich dominierten Kunstwelt und jene selbstbewussten und talentierten Frauen, die sich ihren verdienten Platz in der Gegenwartskunst erst mühsam erkämpfen mussten. Hg. Gerald Matt.