Gershwin in Vienna / Kulturforum New York

Amerikanische Moderne trifft Wiener Avantgarde

Das Bild zeigt einen elegant gekleideten Mann in den 1920er-Jahren, der auf einem Gehsteig in einer europäischen Stadt steht. Er trägt einen dreiteiligen Anzug mit Krawatte und Einstecktuch und hält eine Zigarette in der Hand. Im Hintergrund sind Straßencafés mit sitzenden Gästen, kleine runde Tische mit Kaffeetassen sowie mehrstöckige Gebäude mit Balkonen zu sehen. Die Szene ist in Schwarz-Weiß gehalten und vermittelt eine ruhige, urbane Atmosphäre der frühen Moderne.
Bild: AI-generated image | Artistic visualization of George Gershwin in Vienna

18. Februar

Mit Gershwin in Vienna präsentiert das Österreichische Kulturforum New York einen außergewöhnlichen Solo-Klavierabend mit dem amerikanischen Dirigenten und Pianisten Levi Hammer. Das Programm stellt musikalische und historische Verbindungen zwischen George Gershwin und den Komponisten der Zweiten Wiener Schule – Arnold Schoenberg, Alban Berg und Anton Webern – in den Mittelpunkt. Dabei treten amerikanische Popmusik und die radikalen Innovationen der Wiener Moderne in einen spannenden Dialog. Das Konzert versteht sich nicht nur als musikhistorische Annäherung, sondern auch als persönliches musikalisches Porträt von Levi Hammer, der seine amerikanischen Wurzeln mit seiner langjährigen künstlerischen Tätigkeit in Europa verbindet. Am Klavier schlägt er eine Brücke zwischen jazzinspirierten Klangwelten und der expressiven Tonsprache Wiens zu Beginn des 20. Jahrhunderts.