nothing to declare – Maria Anwander / Kulturforum Mexiko

Ausstellung im Rahmen einer Artist Residency

Das Bild zeigt einen weißen Galerieraum. In der Mitte sitzt eine Frau auf einem Holzstuhl und blickt direkt in die Kamera. Text im Bild kündigt die Ausstellung „nothing to declare“ von Maria Anwander in der fundación/op.cit. in Mexiko-Stadt an.
Bild: Maria Anwander / fundación/op.cit.

Von 10. – 15. Januar

Im Rahmen einer Artist Residency bei der fundación/op.cit. in Mexiko-Stadt präsentiert die österreichische Künstlerin Maria Anwander die Ausstellung nothing to declare. Die Residency findet von 3. Dezember 2025 bis 15. Januar 2026 statt; die Ausstellung ist vom 10. bis 15. Januar 2026 auf Anfrage zu besichtigen. Anwander (1980, Bregenz, lebt in Berlin) studierte Medienkunst und Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste Wien und ist international für ihre Arbeiten mit Video, Fotografie, Installation und Interventionen im (semi-)öffentlichen Raum bekannt. In den während ihres Aufenthalts entstandenen Werken setzt sie ihre Auseinandersetzung mit technologiebasierten Zukunftsindustrien fort. Im Zentrum steht die kapitalistische Aneignung des Weltraums als neuer Expansionsraum. Die Arbeiten verbinden archaische planetare Formen mit zeitgenössischen technologischen Errungenschaften und reflektieren den menschlichen Drang nach Wissen, Kontrolle und Macht.