Intercultural Achievement Award 2025 / Preisverleihung

Überreichung der Preise durch Staatssekretär Sepp Schellhorn

Auf dem Bild sind die Preisträgerinnen und Preisträger sowie Herr Staatssekretär Schellhorn zu sehen.
Bild: BMEIA

24. November

Bereits zum zwölften Mal wurde am 24. November der Intercultural Achievement Award des Bundesministeriums für europäische und internationale Angelegenheiten vergeben. Der Preis würdigt herausragende zivilgesellschaftliche Projekte, die den interkulturellen und interreligiösen Dialog stärken und Brücken zwischen Kulturen, Religionen und Gesellschaften bauen.

Die Preisträgerinnen und Preisträger 2025 stammen aus Israel, Kasachstan, Kroatien, Nordmazedonien, Peru, Uganda und Österreich. Ihre Projekte setzen wichtige Impulse in Bereichen wie zum Beispiel Wiederaufforstung, Schutz indigener Gemeinschaften, Gleichstellung und humanitäre Hilfe u.a. Darüber hinaus gab es Anerkennungspreise an Projekte aus Burkina Faso, Jordanien, Kenia und dem Libanon.

„Wir leben in einer Zeit tiefgreifender globaler Umbrüche. In einer solchen Welt ist Dialog kein Luxus. Er ist eine Notwendigkeit. Er schafft Vertrauen, wo Misstrauen wächst, und Verständnis, wo Angst vor dem Anderen trennt“, betonte Staatssekretär Sepp Schellhorn bei der Preisverleihung.

Der Intercultural Achievement Award wird in einer langjährigen Partnerschaft des Bundesministeriums für europäische und internationale Angelegenheiten mit dem Bundeskanzleramt, dem Zukunftsfonds der Republik Österreich, der Austrian Development Agency (ADA) und dem Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) vergeben.