Harfenkonzert mit NASOM- Musikerin Elisabeth Plank / Kulturforum Bratislava

Begleitveranstaltung zu „Marie-Antoinette-Ausstellung“

Auf dem Bild ist die Musikerin auf der Harfe spielend zu sehen. Dahinter sitzt Beata Greneche mit einem Buch vor ihr.
Bild: Samuel Gabura

29. September

Im wunderschönen Ambiente der Burgkapelle fand am 29. September, umrahmt von der Ausstellung „Marie-Antoinette: von Wien nach Versailles bis zur Guillotine“, ein Harfenkonzert mit Elisabeth Plank sowie eine Lesung mit Beata Greneche statt.

Die Ausstellung, ein gemeinsames Projekt des Slowakischen Historischen Museums, von Schloss Versailles und des österreichischen Kulturforums Bratislava, wird vom 30. April 2025 bis 28. Februar 2026 auf der Bratislaver Burg gezeigt. Marie-Antoinette wuchs in Wien in einem Milieu auf, wo Musik und Tanz zu den Grundlagen der Bildung gehörten, und zu ihren Lieblingsinstrumenten gehörte die Harfe. Beim Harfenkonzert mit Elisabeth Plank konnte das Publikum die Marie-Antoinette-Ausstellung in einem neuen Kontext erleben. Die österreichische Harfenistin ermöglichte dabei durch  ihre musikalische Verbindung von Gegensätzen  wie Kraft und Fragilität, Virtuosität und Emotion, Kreativität und Tradition ein einzigartiges musikalischen Erlebnis.

Das zweite Konzert im Rahmen der Ausstellung mit der jungen österreichischen Violinistin und NASOM-Musikerin Judith Fliedl findet am 16. Oktober in der Burgkapelle unter dem Titel „Das tragische Schicksal von Marie-Antoinette“ statt.